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OpenPr.de: Aufatmen bei Hausbesitzern. Es gibt wieder Förderung für energiesparende Heizsysteme und Solaranlagen. Das war auch dringend notwendig, denn das EEWärmegesetz schreibt einen Anteil von 10 % erneuerbarer Energie bei Heizungen vor und auch die Ölpreis sind wieder kräftig gestiegen.
Seit dem 12. Juli 2010 können beim für die Bearbeitung zuständigen Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) wieder Förderanträge nach der neuen Richtlinie gestellt werden. Die Förderung wird auf die innovativsten Technologien konzentriert, weil deren Wirtschaftlichkeit ohne zusätzliche Fördermittel nicht gegeben ist. Dazu zählen ...
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Freie-PresseMitteilungen.de: Solaranlage plus Brennwertheizung: Diese Kombination ist bei zahlreichen Neubauten und Modernisierungsvorhaben die Wunschlösung für die häusliche Wärmeversorgung. Die Nutzung der kostenlosen Sonnenstrahlung sowie die besonders hohe Energieeffizienz eines Brennwertkessels entlasten die Nebenkosten für Wärmekomfort im ergiebigen Doppel - angesichts steigender Energiepreise ein zunehmend zentrales Thema für Hausbesitzer. Die Entscheidung für diesen gemeinsamen Spar-Effekt wird außerdem von staatlicher Seite finanziell gefördert: Der Ende letzten Jahres ausgelaufene so genannte Kesseltauschbonus ist jetzt bis Ende 2010 verlängert worden, wenn auc ...
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OpenPr.de: Wer auf die Sonne als Energielieferanten setzt, handelt ökologisch und wird zudem vom Staat mit Zuschüssen belohnt. Die konkrete Höhe der Subventionen richtet sich dabei nach Nutzungsart und Größe der solarthermischen Anlage, weiß bauen.de, das Fachportal für Bauherren und Heimwerker.
Höhe der Zuschüsse: Bauherren, die auf eine Solaranlage zur Warmwassergewinnung setzen, müssen laut Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) rund 4.000 bis 6.000 Euro investieren. Die Erstinstallation der ersten 40 Quadratmeter Bruttokollektorfläche wird dabei vom Staat mit 60 Euro je Quadratmeter bezuschusst - mindestens gibt es jedoc ...
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OpenPr.de: Viele Bauherren und Renovierer verschenken bares Geld, nur weil sie die zahlreichen Fördermöglichkeiten für den Um- bzw. Ausbau ihres Daches nicht nutzen. Dabei sind die Töpfe oftmals gut gefüllt - den Hausbesitzern fehlt häufig nur das Wissen darüber, wo sie Finanzierungshilfen für ihren Wohntraum erhalten. Per Mausklick gibt es jetzt kostenlose Orientierung im Förderdschungel. In der auf dach.de integrierten Fördermittel-Datenbank fe.bis informieren die Experten des führenden Online-Portals rund ums Thema Dach über sämtliche Fördermöglichkeiten. Dazu zählen Fördermittel von Bund und Ländern ebenso wie regionale, kommunale ...
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OpenPr.de: Mit Solarenergie langfristig finanzielle Erträge erzielen: Photovoltaik macht es möglich und stützt sich im Wesentlichen auf die Förderung des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG). Der Strom, der mittels einer Solarstromanlage (Photovoltaikanlage) erzeugt wird, wird zu 100% an Ihren Energieversorger verkauft. Ihr Energieversorger ist per Gesetz verpflichtet diesen anzukaufen und zwar zum ca. 5 fachen Ihres Stromeinkaufpreises, 20 Jahre lang!
Jeder Quadratmeter Ihrer bisher ungenutzten Dachfläche wird somit in Zukunft Geld verdienen. Aus diesem Grund ist unbedingt darauf zu achten, dass alle Komponenten aus denen Ihre ...
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OpenPr.de: Bei einem Hausbau müssen viele Entscheidungen getroffen werden. Bei der Wahl der richtigen Heizung spricht inzwischen auch der Gesetzgeber ein Wörtchen mit. Denn seit Januar 2009 gilt das Gesetz zur Nutzung erneuerbarer Wärmeenergien – kurz EEWärmeG. Demzufolge muss jeder Hausbesitzer einen Teil der Wärme aus erneuerbaren Energien gewinnen. Das Gesetz gilt für alle Neubauten mit Bauantrag ab dem 1. Januar 2009. „Die Anforderungen können zum Beispiel mit Solarthermie in Verbindung mit einer Erdgas-Brennwertheizung oder einer Wärmepumpe erfüllt werden“, so der Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern im VBEW e.V., dem rund 20 loka ...
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